Mit ungeahnter Energie entfaltet sich Christophs ursprüngliche Idee, ein Konzert zu spielen für herzkranke Kinder aus armen Ländern und so ihr Leben zu retten. Er selbst war krebskrank seit seinem Studium, sein Tod kam zu früh; aber Freunde vergaßen sein Versprechen nicht. Sie überzeugten andere, und so waren es unversehens dreißig Musiker und einige Schauspieler, als im November 2006 zum ersten Mal eine Benefiz-Veranstaltung für diese Kinder stattfand. Im Deutschen Theater Berlin, unter dem Titel Christophs Geschenk.
Die Wirkung war magisch, denn er war fast anderthalb Jahre tot, und Besucher sagten: „Danke, dass wir Christoph begegnet sind.“
Also machte es Sinn, von seiner Idee nun Andreas Homoki, dem Intendanten der Komischen Oper, zu berichten. Er war sofort für eine Gala gewonnen und überraschte uns mit dem Angebot, sie weiterhin Geschenk des Cellisten Christoph Philipp zu nennen. Und erstaunlich viele Künstler ließen sich dafür begeistern. weiter >>
